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    Veranstalter Landkreis Elbe-Elster und Amt SchliebenSchwerpunkt Landwirtschaft und Bioenergie,...

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  • SAVE-THE-DATE, Montag, 07. Juni 2021

    Der öffentliche Workshop der Arbeitsgemeinschaft „Regenerative Gase – Brennstoffzellen“ zum Thema...

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Nach erfolgreicher Konferenz können Sie unter dem folgenden Link einen Mitschnitt der Konferenz finden:

Mitschnitt der BRM-Online-Konferenz

Die Präsentation des BRM zum Thema „Grüner Wasserstoff + Buskonzepte für Landkreise, Stadtwerke und den ÖPNV“ finden Sie in der pdf als Anlage.

 

Neuer Termin: 02.02.2021 14-17 Uhr, kostenlose Online-Informationsveranstaltung

Der Bundesverband Regenerative Mobilität lädt alle kommunalen Entscheider, Vertreter von Stadtwerken und kommunalen sowie regionalen Verkehrsbetrieben zu einer kostenlosen Informationsveranstaltung zur Implementierung eines ÖPV-Konzeptes auf Basis grünen Wasserstoffes ein.

Als Kompetenz-, Unternehmens- und Investorennetzwerk setzt sich der Bundesverband bereits seit vielen Jahren für den Einsatz erneuerbarer Energien in der Mobilität ein.

Die Online-Konferenz in MS Teams soll auch dazu dienen, über die Beratungs- und Umsetzungsleistungen des unabhängigen Bundesverbandes zu informieren, die von kommunalen Entscheidern in Anspruch genommen werden können. Diese reichen von der Beratung bei der Projektidee und -implementierung bis zur Umsetzung von Wasserstoff-Produktion und -Einsatz in der Mobilität.

Interessenten melden sich bitte gerne zur kostenlosen Teilnahme bis 30.Januar 2021 per Email an

c.bumharter(at)brm-ev.de an.

Wir freuen uns auf Ihre Teilnahme und den regen Austausch mit Ihnen.

 


 

Liebe Freunde der regenerativen Mobilität,

 

der BRM unterstützt mit diesem Aufruf die Forderung des BBEn (Bündnis Bürgerenergie e.V.) auf das Recht auf solare Eigenversorgung.

Unter dem nachfolgenden Link finden Sie alle weiteren Informationen und die Möglichkeit die Bürgerenergie mit Ihrer Unterschrift zu unterstützen

Das Recht auf solare Eigenversorgung

 

In der Petition fordert das BBEn:

1. Solarstrom von der eigenen Photovoltaik-Anlage, der ohne Inanspruchnahme des öffentlichen Netzes direkt im Umfeld verbraucht wir, darf nicht weiter mit der EEG-Umlage („Sonnensteuer“) belastet werden.

2. Egal ob Häuslebauer oder Mieterin – alle Bürgerinnen und Bürger müssen individuell oder gemeinsam die Möglichkeit bekommen, Anlagen zur eigenen Versorgung zu betreiben.

3. Der Weiterbetrieb der Solaranlagen, die nach 20 Jahren aus der EEG-Förderung fallen, muss wirtschaftlich gesichert werden. Den Pionier-Anlagen der Solarenergiewende muss in vollem Umfang eine umlagenfreie Eigenversorgung und Anschlussvergütung ermöglicht werden.

Wir wollen erreichen, dass die dezentrale, bürgernahe Energiewende endlich wieder Fahrt aufnehmen kann. Deswegen lassen wir nicht locker. Wir hoffen, dass Sie uns mit Ihrer Unterschrift unterstützen!

Bürgerenergie ist gelebter Klimaschutz. Damit dieser möglich ist, brauchen wir eine ambitionierte Umsetzung der EU-Erneuerbare-Energien-Richtlinie. Hierfür ist konstanter und großer Druck auf die Bundesregierung unabdingbar. Dafür brauchen wir Ihre Unterschrift und viele Menschen, die die Petition teilen und weiterverbreiten.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung!

 

 


 

Liebe Freunde der regenerativen Mobilität, liebe Mitglieder, Freunde und Partner des BRM,

 Das EEG ist die Basis für die Energiewende durch den Mittelstand. Es ist auch die Grundlage für den Ausbau der E-Mobilität und der Mindest-Absicherung der Energiepreise für den Ausbau von PV und Biomethan.
Es wird novelliert und wir sollten kritisch unser Wort für unsere Interessen erheben.

Schon jetzt ist zu erkennen, dass der Eigenverbrauch der Unternehmen mit großen Hürden versehen werden soll. Ausschreibungen werden als Allheilmittel verordnet.

Dagegen müssen wir mobil machen! Bringen Sie sich bitte ein, Ihre Meinung ist von Bedeutung.

 

Ihr

Peter Schrum

Präsident des BRM e.V.

 

Attachments:
Download this file (200825_BMWi_RefE_EEG.PDF)EEG Referentenentwurf 28/08/2020[EEG Referentenentwurf 28/08/2020]929 kB

PRESSEMITTEILUNG, Erkner 05. Juli 2019:

Seit Jahren versucht die alte Energiewirtschaft, mit all ihrer Lobby das EEG totzureden. Immer wieder ist die Rede von Netzparität und  wird darauf verwiesen, dass das EEG nicht mehr gebraucht würde. Vor allem nicht für die Photovoltaik (PV), da die Stromgestehungskosten heute sogar nahezu den Börsenpreisen der herkömmlichen Energiequellen entsprechen.

,,Vergessen wird hierbei, dass der Sinn und Zweck des „Gesetzes für den Vorrang Erneuerbarer Energien“ (EEG) die erstmalige Herstellung von Investitionssicherheit  war. Solaranlagen, die eine wesentliche Last der dezentralen Stromversorgung von Haushalt und Gewerbe sowie der Elektro-Mobilität und der Digitalisierung schultern werden, müssen auch finanziert werden.“, so Peter Schrum, Präsident Bundesverband Regenerative Mobilität e.V. (BRM e.V.).

,,Sowohl Bürgerinnen und Bürger, ihre Energie–Genossenschaften als auch der Mittelstand und zahlreiche kommunale Stadtwerke sind gemeinsam das Rückgrat der deutschen Energiewende. Sie haben den Hauptteil der bereits getätigten Investitionen getragen. Sie brauchen auch weiterhin das EEG als Investitionssicherheit, weil die Banken ihre Kredite auf das EEG abstellen, auch wenn der wirtschaftliche Vorteil wie bei Eigenverbrauchsanlagen ggf. über dem EEG liegt. Ohne  EEG würden alle Investitionen im Solarbereich genauso ausbleiben wie  in den bereits  politisch eng reglementierten weiteren Ausbau von Biokraftstoff-, Biogas-, Biomethan- und Windenergieanlagen in Deutschland. Auch der technische Fortschritt in der Photovoltaik, bei Elektrofahrzeugen, in der Ladeinfrastruktur,  der Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie, als auch bei Power-to-Gas oder Power-to-X insgesamt - alles hängt am EEG“, so Peter Schrum weiter.

Der BRM fordert im Gegenteil das EEG anzuheben, zu stärken und zu stabilisieren, um die selbst gesetzten oder verpflichtenden Klimaziele in Deutschland und auch in der EU wieder erreichen zu können. Das könnte in Zeiten der Null-Zins-Politik außerdem einen starken Wirtschaftsimpuls durch Mobilisierung zinsloser Einlagen auslösen.

Lesen Sie hier die veröffentliche Pressemitteilung des BRM e.V.