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Liebe Freunde der regenerativen Mobilität, liebe Mitglieder, Freunde und Partner des BRM,

 Das EEG ist die Basis für die Energiewende durch den Mittelstand. Es ist auch die Grundlage für den Ausbau der E-Mobilität und der Mindest-Absicherung der Energiepreise für den Ausbau von PV und Biomethan.
Es wird novelliert und wir sollten kritisch unser Wort für unsere Interessen erheben.

Schon jetzt ist zu erkennen, dass der Eigenverbrauch der Unternehmen mit großen Hürden versehen werden soll. Ausschreibungen werden als Allheilmittel verordnet.

Dagegen müssen wir mobil machen! Bringen Sie sich bitte ein, Ihre Meinung ist von Bedeutung.

 

Ihr

Peter Schrum

Präsident des BRM e.V.

 

Attachments:
Download this file (200825_BMWi_RefE_EEG.PDF)EEG Referentenentwurf 28/08/2020[EEG Referentenentwurf 28/08/2020]929 kB

Liebe Freunde der regenerativen Mobilität,

 

der BRM unterstützt mit diesem Aufruf die Forderung des BBEn (Bündnis Bürgerenergie e.V.) auf das Recht auf solare Eigenversorgung.

Unter dem nachfolgenden Link finden Sie alle weiteren Informationen und die Möglichkeit die Bürgerenergie mit Ihrer Unterschrift zu unterstützen

Das Recht auf solare Eigenversorgung

 

In der Petition fordert das BBEn:

1. Solarstrom von der eigenen Photovoltaik-Anlage, der ohne Inanspruchnahme des öffentlichen Netzes direkt im Umfeld verbraucht wir, darf nicht weiter mit der EEG-Umlage („Sonnensteuer“) belastet werden.

2. Egal ob Häuslebauer oder Mieterin – alle Bürgerinnen und Bürger müssen individuell oder gemeinsam die Möglichkeit bekommen, Anlagen zur eigenen Versorgung zu betreiben.

3. Der Weiterbetrieb der Solaranlagen, die nach 20 Jahren aus der EEG-Förderung fallen, muss wirtschaftlich gesichert werden. Den Pionier-Anlagen der Solarenergiewende muss in vollem Umfang eine umlagenfreie Eigenversorgung und Anschlussvergütung ermöglicht werden.

Wir wollen erreichen, dass die dezentrale, bürgernahe Energiewende endlich wieder Fahrt aufnehmen kann. Deswegen lassen wir nicht locker. Wir hoffen, dass Sie uns mit Ihrer Unterschrift unterstützen!

Bürgerenergie ist gelebter Klimaschutz. Damit dieser möglich ist, brauchen wir eine ambitionierte Umsetzung der EU-Erneuerbare-Energien-Richtlinie. Hierfür ist konstanter und großer Druck auf die Bundesregierung unabdingbar. Dafür brauchen wir Ihre Unterschrift und viele Menschen, die die Petition teilen und weiterverbreiten.

Vielen Dank für Ihre Unterstützung!

 

 


 

Zusammenführen, was zusammen gehört: Erneuerbare Energien – regenerativ erzeugte Gase – Brennstoffzellen.      


Der Vorstand der Fördergesellschaft Erneuerbare Energien e.V. (FEE), Präsidium und Mitgliederversammlung des Bundesverbandes Regenerative Mobilität e.V. (BRM)  haben beschlossen, die Arbeitsgruppe (AG) "Biogene Gase - Brennstoffzellen" und das BMK BioMethan-Kuratorium ab 01. Januar 2019  zur Arbeitsgemeinschaft "Regenerative Gase - Brennstoffzellen" (ARGE „ReGase- Bz“) zu vereinigen.
Beider ursprünglicher Charakter hat sich geändert. Die AG war als FEE-Projekt in Zusammenarbeit mit dem ehemaligen Hahn-Meitner-Institut, Berlin, 2001 mit einer auf 30 Monate begrenzten partiellen Anschubfinanzierung des Bundeslandwirtschaftsministeriums gegründet worden. Dieses Ministerium zeigt seit längerem kein Interesse mehr an der Entwicklung des Tandemthemas. Das BMK war 2008 eine Initiative der FEE als Schlussfolgerung aus dem EU-Projekt REDUBAR zu Biomethan und wurde gemeinsam mit dem BRM betrieben.

Mittlerweise geht es um die Gesamtstrategie der Umgestaltung des Energiesystems. Ihre Schwerpunkte sind die Integration aller seiner Elemente, ihren Einsatz in allen Sektoren und die maßgeblichen Anteile, die regenerativ erzeugter Wasserstoff und Brennstoffzellen an der Energiewende haben müssen. Hinzu kommen die Notwendigkeit der Kreislaufführung, z.B. von hydriertem Kohlenstoffdioxid, die Flexibilisierung des Einsatzes von Brennstoffzellen, der Rückgriff auf teilweise gleiche knappe Ressourcen für den Anlagenbetrieb und -bau in der Elektrolyse und bei der Konversion, sowie ähnliche Probleme bei der Optimierung zur Kostensenkung, Marktdurchdringung und im beginnenden Export. Die Verschmelzung folgt der seit 2010 aus diesen Erkenntnissen heraus häufig geübten Praxis gemeinsamer Aktivitäten. Biomasse wird weiterhin nicht vernachlässigt.

Unverändert bleibt das Ziel, den Interessen innovativer KMU und ihrer Kooperation mit Forschungseinrichtungen zu dienen. Das gilt auch für die Zusammenarbeit im Nationalen Innovationsprogramm Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie, einschl. der bisherigen von der bundeseigenen NOW GmbH geführten Netzwerke.
Die FEE leitet die ARGE, organisiert sie zusammen mit dem BRM. Beide sind für weitere Mitakteure offen. Ansprechpartner sind Frau Kristina Hermann (Organisation) und Herr Eberhard Oettel (Inhalt).  

Eberhard Oettel

Senior Leiter Technologietransfer und internationale Zusammenarbeit der FEE e.V.

Verbändekoordinator des BRM e.V.

Leiter der ARGE „ReGase - Bz“

08.Januar 2019


 

PRESSEMITTEILUNG, Erkner 05. Juli 2019:

Seit Jahren versucht die alte Energiewirtschaft, mit all ihrer Lobby das EEG totzureden. Immer wieder ist die Rede von Netzparität und  wird darauf verwiesen, dass das EEG nicht mehr gebraucht würde. Vor allem nicht für die Photovoltaik (PV), da die Stromgestehungskosten heute sogar nahezu den Börsenpreisen der herkömmlichen Energiequellen entsprechen.

,,Vergessen wird hierbei, dass der Sinn und Zweck des „Gesetzes für den Vorrang Erneuerbarer Energien“ (EEG) die erstmalige Herstellung von Investitionssicherheit  war. Solaranlagen, die eine wesentliche Last der dezentralen Stromversorgung von Haushalt und Gewerbe sowie der Elektro-Mobilität und der Digitalisierung schultern werden, müssen auch finanziert werden.“, so Peter Schrum, Präsident Bundesverband Regenerative Mobilität e.V. (BRM e.V.).

,,Sowohl Bürgerinnen und Bürger, ihre Energie–Genossenschaften als auch der Mittelstand und zahlreiche kommunale Stadtwerke sind gemeinsam das Rückgrat der deutschen Energiewende. Sie haben den Hauptteil der bereits getätigten Investitionen getragen. Sie brauchen auch weiterhin das EEG als Investitionssicherheit, weil die Banken ihre Kredite auf das EEG abstellen, auch wenn der wirtschaftliche Vorteil wie bei Eigenverbrauchsanlagen ggf. über dem EEG liegt. Ohne  EEG würden alle Investitionen im Solarbereich genauso ausbleiben wie  in den bereits  politisch eng reglementierten weiteren Ausbau von Biokraftstoff-, Biogas-, Biomethan- und Windenergieanlagen in Deutschland. Auch der technische Fortschritt in der Photovoltaik, bei Elektrofahrzeugen, in der Ladeinfrastruktur,  der Wasserstoff- und Brennstoffzellentechnologie, als auch bei Power-to-Gas oder Power-to-X insgesamt - alles hängt am EEG“, so Peter Schrum weiter.

Der BRM fordert im Gegenteil das EEG anzuheben, zu stärken und zu stabilisieren, um die selbst gesetzten oder verpflichtenden Klimaziele in Deutschland und auch in der EU wieder erreichen zu können. Das könnte in Zeiten der Null-Zins-Politik außerdem einen starken Wirtschaftsimpuls durch Mobilisierung zinsloser Einlagen auslösen.

Lesen Sie hier die veröffentliche Pressemitteilung des BRM e.V.


 

Stellungnahme des Bundesverbandes Regenerative Mobilität e.V. (BRM) zum Gesetzesentwurf der Bundesregierung zur Änderung des Erneuerbare-Energien-Gesetzes, des Kraft-Wärme-Kopplungsgesetzes, des Energiewirt-schaftsgesetzes und weiterer energierechtlicher Vorschriften (sog. Energie-sammelgesetz (EnSaG) vom 6.11.2018 (BT-Dr. 19/5523)


1) Absenkung der EEG-Vergütung für Photovoltaikanlagen (PVA)


Im Gesetzentwurf ist vorgesehen, die Vergütung für PVA-Dachanlagen ab 40 Kilo-watt um rund 20 Prozent auf 8,33 Cent pro Kilowattstunde zum Jahreswechsel zu senken.
Diese drastische Kürzung wird zu einem massiven Einbruch bei den PV-Zubauzahlen führen.


Dies ist schon angesichts des bisherigen Scheiterns der Bundesregierung bei Erreichung der Klimaschutzziele und des deutlich erhöhten Bedarfs an PV-Zubau u.a. durch die Sektorenkopplung völlig unverständlich.

Unsere vollständige Stellungnahme finden Sie in der pdf