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  • Einladung zum Brasilientag des BMBF

    12. und 13. März 2020Universitätsclub Bonn, Konviktstraße 9, 53113 Bonn Hiermit laden wir Sie...

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  • Ladeinfrastruktur für E-Mobilität in Polen, AHK-Geschäftsreise der Exportinitiative Energie vom 24. – 27.11.2020

    Die Exportinitiative Energie des BMWi unterstützt Unternehmen aus der Ladeinfrastruktur Branche...

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  • SAVE-THE-DATE, Montag, 07. Dezember 2020

    Öffentliche Workshop zum Thema "Regenerativ erzeugtes Methanol" in Zusammenarbeit mit dem DBI -...

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Synthetische Kraftstoffe werden durch thermochemische Umwandlung (Vergasung oder Pyrolyse) gewonnen, wobei anschließend die Herstellung von Kraftstoff aus Synthesegas (z.B. BtL) erfolgt.

Bei enzymatischen Kraftstoffen erfolgt durch eine Teilumesterung von Öl aus pflanzlichen Rohstoffen die Umwandlung in einen hochwertigen Kraftstoff. Dafür sollen Holz und andere Lignozellulosen (Pflanzen mit verholzten Anteilen) genutzt werden. Die Holzanteile sind nur über einen Aufschluss, der mit Enzymen vorgenommen wird, verwendbar. Die biotechnologische Hydrolyse der Holz-Polysacharide wird nach einem Holzaufschluss gezielt enzymatisch mit geeigneten Hydrolasen (z.B. Zellulasen) durchgeführt. Damit erfolgt eine enzymatische Umwandlung von Zellulose in Glucose.

Der BRM setzt sich dafür ein, dass GTL (Gas to Liquid) - Kraftstoffe aus industriellen und Haushaltsabfällen zukünftig produziert werden können. Hierzu bedarf es aber noch größerer Anstrengungen im F- und E-Bereich, vor allem auf dem Gebiet der Gasreinigung und dem Einsatz von Katalysatoren. Das großtechnische Verwertungspotenzial von Abfall , Sekundärreststoffen und Restmüll ist aber so groß, dass sich die Forschung und zukünftige Investitionen in die Kraftstofferzeugung lohnen.