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Veranstaltungen

  • Einladung zum Brasilientag des BMBF

    12. und 13. März 2020Universitätsclub Bonn, Konviktstraße 9, 53113 Bonn Hiermit laden wir Sie...

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  • Ladeinfrastruktur für E-Mobilität in Polen, AHK-Geschäftsreise der Exportinitiative Energie vom 24. – 27.11.2020

    Die Exportinitiative Energie des BMWi unterstützt Unternehmen aus der Ladeinfrastruktur Branche...

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  • SAVE-THE-DATE, Montag, 08. Juni 2020

    Öffentliche Workshop zum Thema "Regenerativ erzeugtes Methanol" in Zusammenarbeit mit dem DBI -...

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Da das EEG (Erneuerbare Energien Gesetz) für die Dezentralisierung der regenerativen Stromerzeugung das wichtigste Fundament bildet, gilt es auch für alle Freunde der regenerativen Mobilität, die Grundprinzipien des EEG mit aller Kraft zu verteidigen. Dabei müssen die momentanen Förderungen erhalten bleiben:

  • Vorrang für erneuerbare Energien
  • Investitionssicherheit
  • Vergütung von Kosten und angemessener Erlös
  • periodische Degression der Vergütung
  • Lastenverteilung auf alle Konsumenten

Weiterhin müssen die Prinzipien an die neue strategische Aufgabe, Transformation des gesamten Energiesystems, angepasst und auf die Wärmenutzung und den Verkehr ausgedehnt werden. Die durch fossile und atomare Primärenergieträger verursachten Schäden und volkswirtschaftlichen Kosten sind mindestens bis zu ihrer Gesamthöhe zum Ausgleich des anfänglichen Wettbewerbsnachteils erneuerbarer Energieträger einzusetzen. Die Kosten sind unter den Verbrauchern sozial gerecht zu verteilen.

Die Speicherung und  die bedarfsgerechte  Energiebereitstellung wird dabei zukünftig in den Fokus rücken. Ohne Bioenergie keine Energiewende und ohne regenerativ erzeugte Kraftstoffe kein zukunftsfähiges Verkehrswesen. Letztendlich sind die Dezentralisierung und die bevorzugte Verwendung von Strom aus erneuerbaren Energien sowohl für die Stromerzeugung als auch für die Mobilität die wichtigsten Erfolgsgaranten.   Mobilität ist ein wirtschaftlicher und ein wesentlicher Beschäftigungsfaktor. Mit der Weichenstellung und Einführung von Bio- und regenerativen Kraft- und Treibstoffen auf dem Markt leistet der BRM mit seinem Engagement einen wichtigen Beitrag, um die wirtschaftliche Standortsicherung in Deutschland auch in Zukunft sicher zu stellen. Fast ein Drittel der in der Europäischen Union verbrauchten Energie wird im Verkehrsbereich eingesetzt. Die herkömmlich genutzten Kraftstoffe basieren fast ausschließlich auf begrenzt verfügbaren fossilen Rohstoffen (Erdöl, Erdgas). Langfristig ist mit einer Verknappung und Verteuerung dieser Ressourcen zu rechnen.

Für die unterschiedlichen Bereiche des Transportes eignen sich jeweils  andere Kraftstoffe besser oder schlechter. Erfahren Sie im Weiteren genaueres zu den jeweiligen Arten.

  • Biomethan
  • Elektrische Energie aus regenerativen Quellen
  • Wasserstoff aus Wasserelektrolyse mit Wind- und photovoltaischem Strom
  • Pflanzenöle, Bioethanol (E85/E100), Biodiesel
  • Verflüssigte biogene Gase (BioLNG, Liquid Natural Gas LNG)
  • Biosynthesegase
  • Regeneratives hydriertes Kohlendioxid
  • Biokraftstoffe aus Algen und Bakterien