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  • 2014-04-15: Beitrittserklärung zum EWK Energiewende Kuratorium

    Lesen Sie zu unseren Energiewende-Aktivitäten unter News. Die Beitrittserklärung finden Sie hier...

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  • Die elektromobile Welt kommt nach Stuttgart

    Der Weltkongress der Elektromobilität findet vom 9. bis 11. Oktober 2017 in Stuttgart statt. Der...

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  • IFFED conferences in Tehran this month

    We´re pleased to inform you that IFFED (member of Adviser Committee BRM-e.V) will organize in...

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Antwort auf einen unqualifizierten Beitrag in DER ZEIT

Bis Mai 2017 hatten wir noch einen roten Uralt-Golf 2 aus dem Baujahr 1992. Wenn wir den starteten, dann klirrten die Fensterscheiben der Nachbarn und in der Garageneinfahrt stand eine Rauchwolke. Aber für den Großeinkauf oder für eine Einladung spät am Abend war er doch nützlich.

Vor vier Monaten haben wir uns statt dessen einen weißen e-Golf zugelegt, und jetzt ist alles anders.

Eigentlich sind wir aus Umweltgründen - und weil Fahrradfahren die schönste Fortbewegungsart ist - von den Großeltern bis zum kleinsten Enkel begeisterte Fahrradfahrer. Wir bleiben dem Fahrrad auch treu.
Aber jetzt, jetzt macht Autofahren Freude. Lautlos - wie ein Radfahrer
- durch die Straßen zu gleiten, bei geöffneten Scheiben sogar das Zwitschern der Vögel zu hören - ein Genuss! In der Anfangszeit mussten wir erst einmal lernen, nicht zu schnell zu fahren, denn die Beschleunigung ist beeindruckend mühelos. Und aufladen tun wir mit normalen 230V Wechselstrom aus der Steckdose in der Garage. Da wir eine Solaranlage auf dem Dach haben, haben wir das unsere dazu getan, den Anteil an Kohlestrom im öffentlichen Netz zu verringern. Da muss natürlich noch viel mehr geschehen.

Aber nun lese ich auf der Titelseite der sonst so geschätzten Zeitschrift DIE ZEIT die fettgedruckte Zwischenüberschrift:

Solange der Strom aus Kohlekraftwerken stammt, nützt der schönste e-Golf nichts

Mit Verlaub: Solch ein blöder Spruch lässt an der technischen Kompetenz des Schreibers und an seinem intellektuellen Niveau zweifen.
Sollen wir also weiter mit Diesel- oder Benzin-Stinkern herumfahren, weil die Kohlekraftwerke noch nicht abgeschaltet sind? Warum schreibt Herr Rudzio nicht:

******************************************************************
Ein e-Golf ist der Anfang der Energiewende auch im Straßenverkehr.
******************************************************************

Ich will hier keine Werbung für den VW-Konzern machen, der sich gerade in den letzten Jahren mit dem Dieselbetrug unsterblich blamiert. Aber mit dem e-Golf hat er etwas Gutes geleistet! Also firmenneutral: Jedes Elektro Auto ist der Anfang der Energiewende im Straßenverkehr

Nun sehen wir uns einmal den Beitrag von Herrn Rudzio in DER ZEIT vom
17.08.17 genauer an:

Unter der Überschrift
"Bloß keine Quote - Eine gute Umweltpolitik diktiert nicht die Motortypen. Sie gibt das Ziel vor, nicht den Weg"
werden hier Überlegungen angestellt, wie man die Automobilkonzerne dazu veranlassen könnte, klima- und gesundheitsfreundlichere Autos herzustellen. Kolia Rudzio hält nichts davon, den Autoherstellern eine jährlich zu erhöhende Mindestquote an Elektro-Mobilen vorzuschreiben.  
Seine spitzfindige Begründung:

"Die Quote erstickt die Suche nach dem Besseren, das noch niemand kennt."

Will Rudzio trotz der Zeitnot bei der Umsetzung der Pariser Klimaschutz-Notwendigkeiten auf DAS technische Wunder warten???

Was schlägt Kolia Rudzio denn vor? Er schreibt: "Frankreich und Großbritannien gehen intelligenter vor. Sie kündigten an, ab 2040 keine Autos mit herkömmlichen Verbrennungsmotoren mehr zuzulassen."

Würde man Rudzios Vorschlag folgen, dann werden bis 2040 noch sieben neue Bundesregierungen vergehen. Kann man sich darauf verlassen, dass sie zu der Entscheidung der Vorgängerregierungen stehen? Was ist, wenn AfD oder FDP mit der CDU eine Koalition eingehen? Oder was ist, wenn Herr Dobrindt dann immer noch Verkehrsminister ist?

Was also ist zu tun? Ganz einfach: Die Chancen der E-Mobilität für das Klima, für die Energiewende, für die Batterientwicklung und für die Gesundheit erkennen und mit allen verfügbaren politischen Mitteln umsetzen. 2040? oder 2030? Nein, jetzt SOFORT!






(Rundbrief von Hans-Josef Fell), 04.09.2017


Bei fast allen großen Katastrophen der Welt berichten Medien ausführlich von den schrecklichen Auswirkungen und suchen akribisch genau nach schuldigen Verursachern.

Bauerherren wurden bei der Londoner Hochhausbrandkatastrophe als Verursacher genannt, als herauskam, dass schnell entzündliche Wandverkleidung den Brand eines Kühlschrankes beschleunigte. Nach Schuldigen wird gesucht, wenn große Fährschiffe untergehen oder Flugzeuge abstürzen.
Terrorkatastrophen beherrschen tagelang die weltweiten Schlagzeilen mit der Suche nach Versäumnissen von Politikern, Polizisten und Richtern, die vielleicht Abschiebungen und Identifizierungen von Gefährdern versäumten.

Das ist alles notwendig, gut und richtig, denn aus Ursachenforschung können ja Strategien zur Vermeidung künftiger Katastrophen entwickelt werden.

Nun wird die Welt aber gerade von Katastrophen heimgesucht, die sie in dieser Heftigkeit und Häufigkeit (mit Ausnahme von Kriegen) noch nicht gesehen hat.

Doch selbst im Kanzlerduell gestern Abend spielte die aktuell grausam zuschlagende Klimakatastrophe keine Rolle. Unfassbar!

Metropolen wie Mumbai in Indien oder Houston in Texas werden aktuell katastrophal überschwemmt. In Indien, Nepal, Bangladesch sterben über
2.000 Menschen an ungewöhnlich heftigen Monsunregenfällen. In Nigeria müssen Hundertausende vor Überschwemmungen fliehen. In Südeuropa, Sibirien, Kalifornien vernichten Waldbrände nicht nur riesige Waldregionen, sondern auch Dörfer. Dürrekatastrophen z.B. in Ostafrika lassen tausende Menschen verhungern und schlagen Millionen in die Flucht. In der Schweiz gibt es katastrophale Bergstürze. In Deutschland und im Alpenraum nehmen die Auswirkungen von Überschwemmungen, Stürmen, Gewittern immer größere Ausmaße an. In den 1980er Jahren hätten Gewitter in Deutschland laut Münchner Rückversicherung noch Schäden von jährlich rund 200 Millionen Euro verursacht. Heute ist es mit 1,5 Milliar¬den Euro mehr als das Siebenfache.

Alles sind Katastrophenmeldungen der letzten Tage und Wochen in der Mitte des Jahres 2017.

Millionen Menschen werden obdachlos und stehen vor dem Nichts. Kein Hochhausbrand, keine Flugzeugkatastrophe, kein Terroranschlag, so schlimm sie auch sind, hat solche katastrophale Dimensionen wie die Klimakatastrophe.

Dabei haben Klimaforscher, Klimaschützer und Grüne Politiker seit Jahrzehnten davor gewarnt: Die Klimakatastrophe wird mit jedem Zehntelgrad Erderwärmung immer schlimmer.

Und nun ist die Klimakatastrophe da mit schrecklichen Ausmaßen und unvorstellbarem Leid; kein fernes Schreckensgemälde der Zukunft mehr, sondern heute mitten unter uns, weltweit. Mal schlägt sie zu in Simbach am Inn, mal in Houston, mal in Mumbai, mal in Portugals verbrannten Dörfern oder in vom ansteigenden Meeresspiegel überschwemmten Südseeinseln. Wen es morgen oder im nächsten Jahr mit katastrophalen Auswirkungen treffen wird, wissen wir nicht. Nur eines wissen wir: es kann jeden auch bei uns treffen und es wird immer mehr immer schlimmer treffen.

Doch wo ist denn die breit gefächerte Analyse in den Medien und in regierungsamtlicher Politik über die Ursachen und die Schuldigen, wie sie sonst bei Katastrophen üblich sind? Warum gibt es keine echte
Ursachen- und Verursacheranalyse, um daraus Strategien für das Ende der Klimakatastrophe abzuleiten?

Längst ist doch alles klar: Die heutigen Auswirkungen dieser Klimakatastrophe haben ihre Ursache in den Klimagasemissionen der letzten Jahrzehnte, hauptsächlich verursacht durch das Verbrennen von Erdöl, Erdgas und Kohle in Autos, Heizungen und Kraftwerken. Aber wo ist denn in Verbindung mit der Berichterstattung aus Houston oder Mumbai die Forderungen nach einem Ende jeglicher Klimagasemissionen, die ja genau die Ursache sind?

Jeder weiß es, aber dennoch wurde und wird von den Hauptverursachern alles getan, dass die Klimakatastrophe immer schlimmer wird. Fossil betriebene Verbrennungsmotoren sollen weiter das Geschäft von deutschen Autoherstellern befördern, geschützt von Politikern aus Union, SPD und FDP.
Kohlekraftwerke erhielten gar neue Subventionen, statt sie endlich stillzulegen, Erdgasheizungen werden weiter subventioniert und neue Pipelines nach Russland gebaut.

Eine Suche nach den Hauptschuldigen, die Gesetze und Subventionen für weitere Klimagasemissionen schaffen, statt sie abzuschaffen, eine Suche nach Managern von Konzernen, die alles daran setzen, ihre Geschäfte mit Erdöl, Kohle und Erdgas weiter aufrecht zu erhalten, also eine Suche nach den Verursachern der Klimakatastrophe, findet in den großen Medien kaum statt. Eine Suche nach den Hauptverantwortlichen in Medien und Werbewirtschaft, die die Kampagnen der Klimawandelleugner oder die Diffamierungskampagnen gegen die Erneuerbaren Energien leiten, gibt es erst recht nicht. Dabei kann man viel Unglaubliches nachlesen und erfahren, wenn man Quellen von Klimaschutzorganisationen, grünen Politikern oder mutigen Journalisten liest, die eben nicht dem Mainstream der Medienlandschaft folgen, die die fossile Wirtschaft schützen.

Anklagen gegen die Verursacher der Klimakatastrophen vor internationalen Tribunalen gibt es genauso wenig wie internationale und nationale Gerichtshöfe, die die Schuldigen für das von ihnen verursachte Leid von Millionen Menschen zur Rechenschaft ziehen. Es wird Zeit, dass endlich Aktivitäten für solche internationalen Tribunale gegen die Hauptverursacher der Klimakatastrophe entfacht werden.
Sicherlich würde als einer der ersten der amtierende US-Außenminister Rex Tillerson, vorher jahrzehntelanger Chef von Exxon, größter US-Ölkonzern, auf der Anklagebank eines Klimakatastrophentribunals landen. So hatten er und sein Konzern bereits seit über 40 Jahren über die Folgen des vom Erdöl verursachten Klimawandels gewusst, aber alles getan, dies zu verschleiern. Exxon hatte auch Kampagnen zur Leugnung des Klimawandels unterstützt. Und im Kanzlerduell hält Kandidat Schulz ihn auch noch für einen sehr ehrenwerten Mann.

Tillserson würde wohl antworten, dass er mit dem Erdöl Wohlstand nach Texas gebracht habe. Einen Wohlstand, den heute Millionen von Menschen in Texas nach dem Hurrikan Harvey mit der Vernichtung ihrer Existenzen oder ihres Wohlstandes bezahlen müssen.

Wann werden endlich führende Politiker wie Kanzlerin Merkel und Vizekanzler Gabriel zur Rechenschaft gezogen, weil sie zwar irgendwie über Klimaschutz reden, aber gleichzeitig mit Stützung der Kohlekraftwerke, von Erdgas und von Erdölverbrennungsautos die Klimakatastrophe weiter beschleunigen? Wenn der sogenannten Klimakanzlerin Merkel die Klimakatastrophe wirklich ernst wäre, hätte Sie selbst, genauso wie Martin Schulz, dies aktiv aufgreifen müssen, auch angesichts des Versagens der ARD Moderatoren, die diese alles entscheidende Menschheitsfrage nicht ernsthaft ansprachen. Bei allen Terrortoten werden zu Recht Schweigeminuten bei großen Ereignissen eingelegt. Aber die aktuell tausenden Toten durch Klimakatastrophe spielen im TV-Kanzlerduell keine Rolle - und Kanzlerkandidatin Merkel hält in ihrem TV-Duell Schlusswort die Digitalisierung für die größte Herausforderung.

Doch es sind nicht nur Tillerson, Merkel und Co. aus Politik, Medien und Management, die die alleinige Schuld am Klimawandel tragen. Es ist vielmehr ein kollektives Fehlverhalten von geschätzt über 90 % der weltweiten Bevölkerung, die weiter auf Erdölautos, Erdgasheizungen und Strom aus Kohle setzen. Sie alle behaupten, anders keinen Wohlstand haben zu können, ignorieren das eigene Fehlverhalten, interessieren sich nicht für politische Wahlprogramme zum Klimaschutz. Sie tun Klimaschutz ab als Bedrohung für ihren Wohlstand und begreifen nicht, dass sie früher oder später alle genau diesen Wohlstand durch die Klimakatastrophe verlieren werden.

Kaum jemanden ist bewusst, dass alle Klimagasemissionen die Klimakatstrophe befördern, auch die auf niedrigem Emissionsniveau.  
Jede Autofahrt mit
fossil betriebenem Verbrennungsmotor, nicht nur mit dem Diesel, jede von Ihnen gekaufte und verbrauchte Kilowattstunde Strom aus Kohle- oder Erdgaskraftwerken treibt die Erdtemperatur nach oben und damit tiefer in die Klimakatstrophe. Eine merkwürdige Stille und Schweigen ist in den Medien über diese so einfach zu beschreibende Ursache der Klimakatastrophe.

Doch wie ein Strauß den Kopf in den Sand zu stecken, hat noch niemanden vor Katastrophen gerettet.

Berlin, den 04. September 2017

Ihr Hans-Josef Fell

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Die Bundestagswahl im Herbst entscheidet darüber, wie ernst wir die Energiewende nehmen. Ein Interview von Benjamin Brackel

Energieökonomin Claudia Kemfert im Gespräch mit mit dem Energiewende-Magazin der EWS (Elektrizitätswerke Schönau), 26. Juli 2017:

Die Energiewende muss verteidigt werden

Die Wahlen stehen vor der Tür, doch die Wahlentscheidung fällt den „Erneuerbaren“ schwer. Welche Partei vertritt unsere Interessen am deutlichsten? Schwer zu sagen, denn keine Partei zeigt hier wirklich glaubhaften Einsatz und Kompetenz für die  Energiewende und die Bewahrung der Lebensgrundlagen.
Das Energieministerium, als Teil des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie, ist dominiert von der Lobby der Energiewirtschaft, das heißt vieler größerer Stadtwerke Energieversorgungsunternehmen, die das  EEG am liebsten sofort komplett abschaffen wollen, da es ihr Monopol stört. Das sollte nach den letzten politischen Attacken auf die verschlechterten Bedingungen des EEGs heute jedem klar sein. Die CDU-geführte Bundesregierung mit ihrer CDU, SPD und CSU-Mehrheit im Bundestag, haben folgsam Inhalt und Ziel des ursprünglichen „Gesetzes für den Vorrang Erneuerbarer Energien (EEG)“  ausgehebelt und  Investitionssicherheit wieder beseitigt. EEG-Strom zählt heute zu Waren und Dienstleistungen, die mit den höchsten Steuern und Abgaben zum Nachteil von Haushalten, kleinen und mittleren Unternehmen belastet werden.  
„Der Beginn der Energiewende in Deutschland und der Welt wäre ohne das EEG  gar nicht möglich gewesen!

Lesen Sie mehr dazu in der Pressemitteilung von Peter Schrum, Präsident des BRM, vom 30.08.2017

 

Anhänge:
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Peter Schrum, Gründer und Hauptgesellschafter der SUNfarming GmbH, setzt sich als ehrenamtlicher Präsident des Bundesverbandes Regenarative Mobilität e.V., für die Energiewende und den Ausbau der Erneuerbaren ein.
In einer aktuellen Pressemitteilung prangert er die verfehlte Förderpolitik der Regierung an.

Deutschland ist im Diesel- und Klimagate. Die Energiewende wird abgewürgt. Kein Tag vergeht, an dem nicht neue Enthüllungen zu gesundheitsschädlichen Überschreitungen der Abgas-Grenzwerte durch weitreichende Manipulationen der Automobilhersteller unser Land, seinen Ruf in der Welt und damit auch unsere wirtschaftliche Zukunft erschüttern. Die klimaschädlichen Kohlenstoffdioxidemissionen in der Bundesrepublik steigen weiter an – bereits das zweite Jahr in Folge seit der Verabschiedung des Pariser Klimaabkommens.
Die Sorge um unsere Gesundheit, den Klimaschutz und die Sicherstellung einer bezahlbaren Mobilität für alle treibt Deutschland um. Die Wählerinnen und Wähler stellen Fragen, die Politik sucht nach Antworten.

Lesen Sie die Pressemitteilung des BRM vom 05.August 2017:

 

BRM Stellungnahme zum Klimaschutzplan 2050

BRM Stellungnahme zur siebenunddreißigsten Verordnung zur Durchführung des Bundesimmissionsschutzgesetzes

Im Auftrag des Auswärtigen Amtes hat die Renewables Academie (RENAC) AG eine Broschüre zum "Who is Who der Energiewende in Deutschland" herausgegeben. Die Broschüre „Who is Who der Energiewende in Deutschland. Ansprechpartner in Politik, Wirtschaft und Gesellschaft“  bietet Kontakte und Ansprechpartner der wichtigsten Akteure der Energiewende in Deutschland und stellt ihre Aufgaben, Funktionen und Arbeitsfelder vor.

Der BRM hat daran mitgewirkt. Auf Seite 33 finden Sie dazu Näheres.

 

Die Broschüre steht als Onlineversion auf Deutsch zur Verfügung unter www.diplo.de/publikationen (bitte weit nach unten scrollen bis zur Außenwirtschaftsförderung -dort findet man die Broschüre) und auf Englisch unter www.diplo.de/publications .

 

 

Lesen Sie hier im Anhang die Pressemitteilung der IFFED Internationales Forschungszentrum für Erneuerbare Energien e.V. - einem aktiven Mitglied des BRM - zu dem Thema: "Gegen Armut und Flucht: Schaffung autarker Lebensräume durch intelligente Nutzung erneuerbarer Energien in integrierten Energiesiedlungen". Hierin wird ein Konzept zur nachhaltigen Entwicklung ländlicher Räume durch integrierte Energiesiedlungen vorgestellt.

Am 11. Juni 2015 fand das 19. Treffen des BMK BioMethan-Kuratoriums um 13.00 Uhr in Werlte/ Niedersachsen statt. Die Zusammenkunft hatte das Thema: "Wind-Wasserstoff-Biogas-Kohlendioxid zu Biomethan - weltweit erste Anlage nach zweijährigem Pilotbetrieb". Gastgeber war dieses Mal die AUDI AG in Ingolstadt. Die Veranstaltung, die von dem 3N Kompetenzzentrum Niedersachsen Netzwerk Nachwachsende Rohstoffe e.V., der EWE AG und der AUDI AG hervorragend organisiert worden war,  war ein voller Erfolg. Die Besichtigung der Pilotanlage e-gas Werlte als Baustein der nachhaltigen Mobilitäts- und Kraftstoffstrategie der AUDI AG war äußerst interessant und wissenswert.

In der Anlage finden Sie das Programm.

Anhänge:
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Lesen Sie hier in der Anlage die Neujahrsgrüße 2015 unseres Präsidenten, Herrn Peter Schrum.

Der BRM e.V. wünscht Ihnen einen guten Start im Jahre 2015 verbunden mit den besten Wünschen für Gesundheit, Schaffenskraft und umfangreiche Erfolge beim weiteren Ausbau der erneuerbaren Energien.

Der geplante BRM - Direktstrom - Kongress  im Hotel Estrel in Berlin wird auf den April 2015 verschoben. Die im Anschluss an die Veranstaltung vorgesehene BRM-Hauptversammlung 2014 wird dann ebenfalls im April 2015 durchgeführt.

Lesen Sie hier die Stellungnahme des BRM e.V. zur Novellierung des Erneuerbare - Wärme - Gesetzes (EWärmeG). Die Zuarbeit wurde am 29.09.2014 dem Ministerium für Umwelt, Klima und Energiewirtschaft Baden-Württemberg - das vom Ministerrat beauftragt wurde, das Anhörungsverfahren zur Novellierung durchzuführen - übergeben. Den Gesetzentwurf haben wir ebenfalls beigefügt.

Lesen Sie hier die Stellungnahme des BRM e.V. zum Eckpunktepapier für ein Ausschreibungsdesign für Photovoltaik-Freiflächenanlagen. Die Zuarbeit hat der BRM e.V. dem Bundeswirtschaftsministerium am 21.08.2014 geleistet.

Lesen Sie hier die Stellungnahme des BRM e.V. zum Entwurf des Elektromobilitätsgesetzes (EmoG). Sie wurde am 18.08.2014 dem Bundesverkehrsministerium übergeben. Gemeinsam mit unserem Mitgliedsverband BSM Bundesverband Solare Mobilität e.V. werden wir die mittelständischen Unternehmen qualifiziert mit den neuesten Informationen zu den Fortschritten bei der Einführung der Elektromobilität versorgen.

Der BRM e.V. hat nunmehr seine dritte Stellungnahme zum aktuell vorliegenden EEG-Referentenentwurf erstellt und stellt Ihnen diese hiermit zur Verfügung. Hierin wird explizit und logisch nachvollziehbar aufgezeigt, dass die kostengünstigste Form der Stromversorgung 100% Erneuerbar ist. Wir brauchen einen Mix aus Biogas, Sonne und Wind, welche sich in ihrer aktuellen Form wunderbar ergänzen und somit einen maximalen Anteil an der Stromversorgung in Deutschland ohne weiteres übernehmen können.

BRM-Geschäftsführer im Interview zu Biogas und EEG-Umlage auf Eigenverbrauch am 08.04.2014


am 08.04.2014 war um 19.30 Uhr ein Fernseh-Interview in der Nachrichtensendung „RBB Aktuell“

Zum aktuellen Anlass des Kabinettsbeschlusses vom 08.04.2014 zur EEG-Novelle hatte der Geschäftsführer des BRM Bundesverbandes Regenerative Mobilität e.V., Martin Tauschke, ein TV-Interview im öffentlich-rechtlichen Fernsehen RBB (Rundfunk Berlin-Brandenburg) gegeben. Thematisiert wurde die Notwendigkeit von Biogas auf der Basis nachwachsender Rohstoffe als Regel- und Speicherenergie sowie die nicht nachvollziehbaren Pläne zur Erhebung einer EEG-Umlage auf den Eigenverbrauch.

Der Kabinettsbeschluss ist ein Frontalangriff auf die Energiewende! Wir müssen alle Kommunikationskanäle nutzen, um die Bürger und Parlamentarier zu erreichen, die EEG-Reformpläne des Bundeswirtschaftsministeriums in der jetzigen Form zu stoppen.

Mit dem Beschluss des Kabinetts ist das demokratische Gesetzgebungsverfahren noch lange nicht beendet.

Wir bleiben aktiv!
Bleiben auch Sie am Ball und kämpfen Sie weiter für die Rettung der Energiewende!

Unter diesem Link http://www.rbb-online.de/brandenburgaktuell/index.html

können Sie sich bei "Brandenburg Aktuell" (ab Minute 19:45) das Interview ansehen.

Lesen Sie hier den Brief unseres Präsidenten, Herrn Peter Schrum, an die Bundeskanzlerin. Hierin wird die Bundeskanzlerin aufgefordert, die Festlegungen zu Biogas und zur EEG-Umlage auf den Eigenverbrauch im EEG-Referentenentwurf zu überdenken.

Anliegend geben wir Ihnen die Stellungnahme des BRM Bundesverbandes Regenerative Mobilität e.V. zu dem neuen Referentenentwurf vom 31.03.2014 zur Kenntnis. Den Referentenentwurf fügen wir ebenfalls bei.

Unser Verband hatte ca. 30 Stunden Zeit, um den überarbeiteten Referentenentwurf des EEG 2014 mit 302 Seiten - dem wichtigsten Gesetz für die deutsche Energiewirtschaft - zu lesen, zu überprüfen und Stellung zu beziehen. Diese kurze Frist unterstreicht deutlich, dass eine Beteiligung der Verbände nicht wirklich gewollt ist.

Wir haben es trotzdem geschafft und bedanken uns bei unserem Vizepräsidenten und juristischen Beirat und seinen Mitarbeitern - Dr. Thorsten Gottwald - dafür.

 

In den Hauptstädten Düsseldorf, Kiel, Hannover, Mainz/Wiesbaden, München und Potsdam fanden am 22. März 2014 Demonstrationen zum Thema  „Rettet die Energiewende“ statt. Auf diesen Demos bekannten sich insgesamt 30.000 Bürger dazu, die gegenwärtige Politik des Ausbremsens der Energiewende durch Politik und Energiekonzerne zu beenden und anstatt Atom-, Kohlekraft oder Fracking Wind-, Solar- und erneuerbare Energieträger voranzutreiben. Auf der Seite von 

  http://energiewende-demo.de/

 

können Sie sich Presseberichte, Videoberichte und Fotos von diesen Demos ansehen.

Der BRM e.V. war in Potsdam dabei! Ein paar ausgewählte Fotos finden Sie im Anhang.

Anhänge:
Diese Datei herunterladen (Fotos Demo 22.3.14 Potsdam.pdf)Fotos Demo 22.3.14 Potsdam.pdf[ ]186 KB

Lesen Sie hier die Stellungnahme des BRM zum Entwurf eines Gesetzes zur grundlegenden Novellierung des EEG (EEG 2014) [Referentenentwurf], die wir am 12.03.2014 dem Bundeswirtschaftsministerium übergeben haben. In der Anlage finden Sie auch den Referentenentwurf vom 04.03.2014.

Flashback zur Demo "Rettet die Energiewende", die vom BRM/ EWK organisiert wurde und am 20. Februar 2014 vor dem Bundeswirtschaftsministerium in Berlin stattfand. Lesen Sie dazu unsere Mitteilung in der Anlage. Wir haben auch eine Auswahl von Bildern getroffen, die Sie in der Anlage einsehen können.

Klären Sie die Volksvertreter in Ihrer Region auf, mit welchen Gefahren zu rechnen ist, wenn der Referentenentwurf des EEG in seiner jetzigen Fassung bestehen bleiben sollte.

Unser Protest geht weiter! Bitte schließen Sie sich konsequent allen weiteren Aktionen, zu denen wir und auch die anderen Verbände aufrufen, an.

Am 20.Februar 2014 sind wir mit vielen Gleichgesinnten der Erneuerbaren-Energien-Branchen auf die Straße gegangen und haben nach dem Motto "Rettet die Energiewende" vor dem Bundeswirtschafts- und -energieministerium in Berlin demonstriert.

In der Anlage finden Sie zusammengefasst die Positionen des BRM e.V. mit seinem EWK Energiewende Kuratorium, Referate von Rednern auf der Demo und eine Auswahl von Bildern (werden noch ergänzt).

Bitte folgen Sie uns auch auf Twitter und Facebook:

https://twitter.com/BRM_e_V

https://www.facebook.com/pages/BRM-eV/228204880697533 

Lesen Sie hier Folien zur Datenbilanz der erneuerbaren Energien.

Anhänge:
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Hier können Sie sich einige Bilder der 1. Demonstration gegen die  Vorschläge des Bundeswirtschaftsministers Sigmar Gabriel zur Reformierung des EEG, die er mit seinem Eckpunktepapier veröffentlicht hat, ansehen. Die Protestaktion wurde kurzfristig vom BUND und Campact e.V. für den 30.01.2014 anberaumt und der BRM e.V. hat sich daran beteiligt.

Lesen Sie hier die Position des Energiewende Kuratoriums des BRM zu den Vorschlägen zur Reformierung des EEG von Wirtschaftsminister Sigmar Gabriel.

Der BRM wünscht allen einen guten Start in das Neue Jahr und viel Erfolg beim weiteren Ausbau der erneuerbaren Energien und der weiteren Umsetzung der Energiewende im Jahr 2014.

Lesen Sie hier die Neujahrsbotschaft unseres Präsidenten, Herrn Peter Schrum.

Lesen Sie hier die Pressemitteilung unseres Präsidenten, Herrn Peter Schrum, zur Gründung des Energiewende-Kuratoriums. Darüber hinaus finden Sie unter dem Titel "Energiewende-Kuratorium (EWK)" weitere aktuelle Unterlagen zum Energiewende-Kuratorium.

Neue Unterlagen: Pressemitteilung vom 28.11.2013  -  Ziele des EWK  -  Mitgliedserklärung

Am 21.11.2013 hat der BRM Bundesverband Regenerative Kraft- und Treibstoffe e.V. mit seinen Mitgliedern beschlossen, das EWK Energiewende-Kuratorium zu gründen, um eine qualifizierte Gegenwehr den Gegnern des EEG aus Politik, Presse und Wirtschaft entgegen zu setzen.

Alle Investoren, Unternehmen, Energiegenossenschaften, Verbände und Gruppierungen oder auch Privatpersonen, die in Anlagen der PV, Biomasse, Wind etc. investiert haben bzw. die Branchen der erneuerbaren Energien  voll unterstützen und wollen, dass die Energiewende stattfindet, sind ausdrücklich eingeladen, diesem Kuratorium beizutreten und es aktiv mit zu gestalten.

Ziel des EWK Energiewende Kuratoriums ist die Verteidigung der Grundpfeiler des EEGs mit
- seinen Investitionssicherheitskriterien,
- dem prioritären Netzzugang für erneuerbare Energien,
- den festen Grundvergütungen und
- den bekannten zusätzlichen Kostenregelungen, die derzeitig von der Energiewirtschaft torpediert werden.
Darüber hinaus setzt sich das EWK für den kontinuierlichen weiteren Ausbau der erneuerbaren Energien ein, um konsequent ihren Anteil am Gesamtenergiebedarf in Deutschland zu steigern.
Hier finden Sie die Plattform, die Sie über alle aktuellen Aktivitäten des EWK informiert. In den Anlgen finden Sie alle aktuellen Dokumente. Gern können Sie sich auch itelefonisch n der Geschäftsstelle des BRM oder per mail über Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! informieren.

Die Mitwirkung im EWK findet im Rahmen einer Mitgliedschaft im BRM statt. Dazu füllen Sie bitte den anliegenden Mitgliedsantrag aus und senden ihn an die BRM-Geschäftsstelle per Post (BRM e.V., Zum Wasserwerk 12, 15537 Erkner), per Fax (03362 8859136) oder per mail (Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein!).

 

 

Lesen Sie im Anhang die Pressemitteilung unseres Präsidenten, Herrn Peter Schrum, vom 09.09.2013 zu dem Thema: FDP-Spitze und Umweltminister Altmaier nicht erneuerbar! CSU Leuchtturm der Energiewende im schwarzen Lager! Schwarz-Grün - warum nicht? Im Anhang finden Sie auch das Konzept für einen neuen Strommarkt von Josef Göppel MdB.

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Unser Präsident, Herr Peter Schrum, hat mit der Zeitschrift "top agrar" im Mai 2013 zu dem Thema "Biomethan nicht länger benachteiligen!" ein Interview geführt. Dieses Interview können Sie bei Interesse beim BRM bestellen unter Diese E-Mail-Adresse ist vor Spambots geschützt! Zur Anzeige muss JavaScript eingeschaltet sein! .

 

Hier können Sie sich die Karikatur "Rettet den Esel!" zum EEG, das zum Wahlkampfthema wird, herunterladen.

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Lesen Sie in der Anlage die Pressemitteilung unseres Präsidenten, Herrn Peter Schrum, zum Thema: EU Biokraftstoffpolitik deklassiert durch indirekte Landnutzungsänderungen (iLUC) außerhalb Europa's.

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Lesen Sie hier die Pressemitteilung unseres Präsidenten, Herrn Peter Schrum, zu dem Thema: EU Solar-Strafzölle provozieren Handelskrieg mit China

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Lesen Sie hier die Informationen, die wir von unserem B.R. Ahlers bekommen haben zu dem Thema:  KLM Royal Dutch Airlines flies biofuel flight between Amsterdam and New York.

Seit Anfang 2013 gibt es die erste öffentliche Tankstelle für einen neuartigen Pflanzenölkraftstoff als Dieselersatz. Weitere Tankstellen folgen. Unser Vizepräsident, Herr Wolfram Kangler, kann mit seiner Firma Bioltec Systems GmbH weitere Auskünfte geben.

Lesen Sie hier die Pressemitteilung unseres Präsidenten, Herrn Peter Schrum, zu dem Thema Rösler und Altmaier gefährden die Energiewende:

Der BRM/BBK wünscht allen Freunden der regenerativen Mobilität für das neue Jahr Gesundheit, persönliches Wohlergehen, viele Erfolge und Optimismus bei dem täglichen Kampf um das Voranbringen der erneuerbaren Energien in allen Bereichen. Lesen Sie hier die Weihnachtsbotschaft unseres Präsidenten, Herrn Peter Schrum.

Lesen Sie hier den Brief des BBK/ BRM an die Ministerin für Wirtschaft, Klimaschutz, Energie und Landesplanung des Landes Rheinland-Pfalz, Frau Eveline Lemke, auf ihren Brief zur Biotreibstoffdiskussion.

Lesen Sie hier die Pressemitteilung unseres Präsidenten, Herrn Peter Schrum, zu dem Thema: